Der erste Job – nur nicht in Panik verfallen!
Wer nach dem Universitätsabschluss nicht sofort eine Stelle findet, sollte deshalb nicht in Panik verfallen. Keineswegs darf man sich in Selbstzweifeln ergehen, falls die Stellensuche nicht auf Anhieb von Erfolg gekrönt wird. Bei allen Stellenausschreibungen ist es inzwischen normal, dass Bewerber einige Absagen verkraften müssen. Absolventen sollten deshalb versuchen, gelassen zu bleiben und ihr Ziel fest im Auge behalten. Vorschnell zu Notlösungen zu greifen und mit großen Abstrichen das erstbeste Angebot anzunehmen, das sich bietet, nur um später keine Lücke im Lebenslauf zu haben, kann sich rächen, wenn man in einem Job gelandet ist, den man ursprünglich nicht wollte. Zwar ist der Druck verständlicherweise groß, nach dem Abschluss schnell eine Stelle zu finden, langfristig haben Hochschulabgänger aber nur Erfolg im Berufsleben, wenn sie einen Job annehmen, den sie auch wirklich haben wollen. Wer sich aus Verlegenheit auf eine Stelle bewirbt, die er nicht als befriedigend empfindet, riskiert, dass die tägliche Arbeit als Qual empfunden wird, mit den Konsequenzen, dass man keine Höchstleistung bringt und sich beruflich nicht weiter entwickelt.
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